Theater ist für mich eine Plattform für die Auseinandersetzung mit Themen, die uns
alle angehen – immer wieder und ursächlich das Zusammenleben auf diesem
Planeten. Dies reicht vom Beziehungsdrama nebenan bis zur Staatsaffäre, vom
Stockholm-Syndrom bis zur Erpressbarkeit von Staaten und der Verteilung von
Ressourcen.
Dabei ist mir nicht daran gelegen, Realität abzubilden, sondern mittels Abstraktion
und Poesie die Zuschauer mitzunehmen auf eine Reise zu den Möglichkeiten, die
Gesellschaften für jeden einzelnen bergen. Im Positiven wie im Negativen.

