Stephanie Paschke

Theater ist für mich eine Plattform für die Auseinandersetzung mit Themen, die uns

alle angehen – immer wieder und ursächlich das Zusammenleben auf diesem

Planeten. Dies reicht vom Beziehungsdrama nebenan bis zur Staatsaffäre, vom

Stockholm-Syndrom bis zur Erpressbarkeit von Staaten und der Verteilung von

Ressourcen.

Dabei ist mir nicht daran gelegen, Realität abzubilden, sondern mittels Abstraktion

und Poesie die Zuschauer mitzunehmen auf eine Reise zu den Möglichkeiten, die

Gesellschaften für jeden einzelnen bergen. Im Positiven wie im Negativen.