Kurz und knapp würde ich meine Arbeitsweise als unverblümt, empathisch und fantasievoll beschreiben. Dank der genossenen Regieausbildung verfüge ich über handwerkliche Mittel und Methoden, die ich bei jeder Gelegenheit mutig ausprobiere und verbessere.
Ich verstehe die Theaterarbeit als einen kollektiven Prozess, in dem jeder Beteiligte idealer Weise aktiver und schöpferische Mittäter ist. Im Kampf um Qualität, in der Gewissheit eines gegenseitigen Vertrauens und Interesses, bestreiten wir den Probenprozess/ die Arbeit klassisch, im Sinne von: Konzeption, lesen, reden, improvisieren, analysieren, fixieren, heiter bleiben, dran bleiben, Nichtwissen aushalten, Erkenntnisse feiern, die Premiere jubeltrunken verlassen…..BLACK.
Neuer Tag……Welche Stadt? Welches Stück?

