Aller guten Dinge sind mindestens drei –Versionale ist für mich zum spannenden Experimentierfeld geworden, bei dem ich gerne wieder dabei wäre. Dies Jahr schwebt mir vor, das Stück als Solo-Performance zu geben, Spiel mit der Sprache, Kampf mit dem Objekt und Konzentration auf sich selbst. Allerdings nicht ganz allein, sondern mit Ulrike Böhm als Co-Regisseurin, die auf mich draufguckt und eventuell einen Randpart übernimmt.
Gibt es die Stückauswahl her und inspiriert das Werk mich in eine bestimmte Richtung, behalte ich mir vor, auch etwas ganz anderes daraus zu machen. Ich bleibe flexibel.
In jedem Fall gilt immer noch: Theater machen ist für mich das beste Mittel, das Erwachsenwerden hinauszuschieben…

