Konzeptionellen Arbeitsweise, die versucht Diskurs und unterschiedliche
Positionen des Textes/ Themas zu beleuchten. Suche nach einem
zeitgemäßen,persönlichen Zugriff. Gemeinsames diskutieren und
ausprobieren als unabdingbarer Bestandteil des Prozesses. Offenheit
gegenüber jeglichen Formen und Mitteln. Setzungen, die die
Unabgeschlossenheit jeder Darstellung reflektieren und eine genuine
Theatersprache wollen.An der Grenze von Schauspiel und Performance,
changieren der Darstellung zwischen reiner Präsenz und Repräsentation.
Wunsch, die Imagination des Zuschauers durch eine Neuordnung des
Sinnlichen zu fördern. Sprachspiele,stimmlicher Klang und theatrale Mittel
wie Bewegung, Gestus,Körper und Rhythmus werden als gleichberechtigte
Ausdrucksformen neben der Verbalsprache verstanden.

