Daniel Schauf / Philipp Scholtysik

Konzeptionellen Arbeitsweise, die versucht Diskurs und unterschiedliche

Positionen des Textes/ Themas zu beleuchten. Suche nach einem

zeitgemäßen,persönlichen Zugriff. Gemeinsames diskutieren und

ausprobieren als unabdingbarer Bestandteil des Prozesses. Offenheit

gegenüber jeglichen Formen und Mitteln. Setzungen, die die

Unabgeschlossenheit jeder Darstellung reflektieren und eine genuine

Theatersprache wollen.An der Grenze von Schauspiel und Performance,

changieren der Darstellung zwischen reiner Präsenz und Repräsentation.

Wunsch, die Imagination des Zuschauers durch eine Neuordnung des

Sinnlichen zu fördern. Sprachspiele,stimmlicher Klang und theatrale Mittel

wie Bewegung, Gestus,Körper und Rhythmus werden als gleichberechtigte

Ausdrucksformen neben der Verbalsprache verstanden.