Häufig gestellte Fragen
- Was ist versionale? versionale ist ein Festival/Wettbewerb, bei dem es darum geht, dass viele Regisseure den gleichen Text inszenieren und ein Stück entwickeln, das maximal 18 Minuten lang sein darf. Mehr dazu in unseren Teilnahmebedingungen.
- Wer kann am Festival teilnehmen? Teilnehmen können alle professionellen und angehenden Regisseure beiderlei Geschlechts, jeglicher Genres, Nationalitäten oder Kulturkreise. Also alle, die Lust am Theatermachen haben.
- Woher kommt das Festival? Die Idee zu versionale kommt aus Italien. Dort heisst das Festival FANTASIO10 oder auch einfach FESTIVALREGIA. Es findet in Italien seit 1997 statt und hat mittlerweile Ableger in Spanien, Griechenland und in Deutschland. In Deutschland gibt es das Festival seit 2006, seit 2009 trägt es hier den Namen versionale.
- Ist das Festival für Zuschauer geöffnet? Ja, Zuschauer sind herzlich willkommen, allerdings kostet die Veranstaltung Eintritt.
- Wie läuft das Festival ab? An jedem Spielort werden ab jeweils 20.00h bis zu sieben verschiedene Inszenierungen gezeigt. Nach jeder Inszenierung findet ein Gespräch mit dem Regisseur bzw allen am Stück Beteiligten statt. Dazu können auch Fragen aus dem Publikum gestellt werden. Parallel wird die Bühne umgebaut, damit im Anschluss an das Gespräch das nächste Stück gezeigt werden kann. Wenn das letzte Stück inklusive Gespräch vorbei ist, zieht sich die Jury zur Beratung zurück, während die Zuschauer nun per Stimmzettel einen Publikumspreis wählen dürfen. Die Gewinner werden noch am gleichen Abend bekannt gegeben, dazu findet eine entsprechende Siegerehrung statt. Die Veranstaltung endet zwischen 23.00h und 23.30h.
- Was passiert nach 18 Minuten? Wenn eine Inszenierung länger als 18 Minuten dauert, bekommt die Jury dazu einen Hinweis. Sollte die Länge wegen technischer Pannen entstanden sein, wird dies berücksichtigt. Generell gilt: keine Inszenierung wird unterbrochen, auch wenn sie zu lang ist.
- Warum kostet das Festival Eintritt? versionale finanziert sich ausschließlich über Eintrittsgelder, deswegen müssen wir Eintritt nehmen. Die einzigen, die keinen Eintritt zahlen müssen, sind unsere ehrenamtlichen Helfer sowie alle teilnehmenden Teams, maximal 5 Personen pro Team – wobei für diese kein Sitzplatzanspruch besteht.
- Dürfen während der Festivals Fotos und Videoaufnahmen gemacht werden? Fotos und Videos dürfen während der Proben von den jeweiligen Teams zur eigenen Verwendung gemacht werden. Während der Vorstellungen dürfen keine Aufnahmen gemacht werden.
- Wo kann man Tickets für versionale kaufen? Karten können ausschließlich über die Spielorte bzw. deren Vorverkaufsstellen erworben werden.
- Wer sitzt in der Jury? Lokale und überregionale Fachleute aus dem Theaterbereich, weitere Informationen folgen.
- In welchen Städten finden die Festivals statt? versionale findet 2012 in folgenden Städten statt: Essen, Trier, Leipzig, Dresden, Hamburg, Berlin. Vorschläge für weitere Spielorte sind gern gesehen.
- Welches Stück wird gespielt? Das ist immer die große Überraschung! Das Stück wird erst nach der Anmeldephase bekannt gegeben, also ab dem ersten August. In den letzten Jahren waren die zu inszenierenden Texte KÖNIG UBU, HAMLET, DIE BAKCHEN, EIN SOMMERNACHTSTRAUM und WILHELM TELL. Weitere Informationen zu den vorangegangenen Festivals findet ihr auch auf unserer alten Homepage www.regiefestival.de.
- Was kostet die Teilnahme? Die Teilnahme am Festival kostet 10 Euro. Pro Regisseur erheben wir zudem eine Kaution von 150 Euro.
- Warum wird eine Kaution genommen? Die Kaution ist einerseits für einen etwaigen Schadensfall notwendig, den eine Gruppe am Spielort verursachen könnte; andererseits gewährleistet die Kaution, dass die Anmeldung einen verbindlichen Charakter bekommt.
- Kommt das Festival für entstandene Kosten auf? Nein. Jeder Regisseur muss selbst entscheiden, wie viel er in seine Produktion investieren will und diese Kosten auch selbst tragen.
- Gibt es Reise- und Unterbringungskosten? Für die Teilnehmer der Finalrunden übernehmen wir bis zu 100 Euro der Reisekosten. Für die Fahrt zum Finale nach Trient werden vom dortigen Veranstalter Reisekosten in Höhe von 200 Euro und die Unterbringungskosten übernommen. Alle anderen reisen auf eigene Kosten.
- Welche Requisiten gibt es am Spielort? An jedem Spielort gibt es Stühle und einen Tisch, die genutzt werden können. Weitere Requisiten stehen nicht zur Verfügung.
- Kann ich in meiner Inszenierung live auf der Bühne das Internet benutzen? Nein, das ist nicht möglich.
- Darf man auf der Bühne rauchen, Dreck verursachen oder ähnliche Aktionen ausführen? Ja, diese Informationen müssen aber im Technikplan enthalten sein.
- Darf der Zuschauerraum bespielt und/oder umgebaut werden? Nein. Der Zuschauerraum ist für die Zuschauer vorgesehen. Schauspieler dürfen höchstens (bei Bedarf) zu Beginn im Publikum sitzen, um von dort auf die Bühne zu kommen.
- Kann ich nach meiner Inszenierung etwas dazu sagen? Ja. Nach jeder Inszenierung bittet der Moderator den Regisseur auf die Bühne, um einige Sätze zu sagen und auf etwaige Fragen aus dem Publikum einzugehen.
- Wo finde ich die Bühnenpläne? Bühnenpläne von allen Spielorten findet ihr auf der Homepage unter der Rubrik Spielorte.
- Wie sehen die Bühnen aus? Die Bühnen haben schwarze Böden und schwarze Vorhänge bzw. Wände. Dieses Setting kann wegen der kurzen Umbauphasen nicht verändert werden.
- Kann ich einen eigenen Programmzettel erstellen? Ja, aber auf eigene Kosten.
- Wie kann ich Dokumente in PDF umwandeln? Dazu braucht man ein Programm wie pdf-creator, das man kostenlos im Internet findet.
- Wie kann ich Bilder in PNG umwandeln? Die gewünschten Bilder mit einem Bildverarbeitungsprogramm öffnen (bspw. Paint), dann auf „Speichern unter“ klicken, Datei-Format PNG auswählen.
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